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Seenotretter sein – Beruf oder Berufung? Für viele Seenotretter kommen zwei Dinge zusammen: näher bei der Familie sein, nicht mehr monatelang auf See. Und gleichzeitig der Wille, in seinem Job etwas wirklich Gutes zu tun. Menschen zu retten.

Ob freiwilliger oder fest angestellter Seenotretter, die Männer und Frauen an Bord müssen immer wieder Außergewöhnliches leisten. Dazu gehören Wissen und Erfahrung, aber auch ständige Weiterbildung, eine zuverlässige, sturmerprobte Technik und nicht zuletzt eine eingespielte Crew, die sich hundertprozentig aufeinander verlassen kann.

Die Einheiten der DGzRS-Rettungsflotte sind im Jahr 2013 insgesamt 2.081 mal im Einsatz gewesen. Ferner sind die Rettungseinheiten in ihren Revieren zwischen Borkum und Uckermünde im vergangenen Jahr 3.052 mal auf Kontrollfahrt gegangen.
Einschließlich aller Such- und Rettungsaktionen sowie Kontrollfahrten haben allein die 20 Seenotkreuzer im vergangenen Jahr 71.998 Seemeilen (ca. 133.340 Kilometer) in Nord- und Ostsee zurückgelegt.
Seit ihrer Gründung am 29.Mai 1865 hat die DGzRS somit insgesamt 80.916 Menschen aus Seenot gerettet oder aus drohenden Gefahrsituatiionen befreit.

Quelle: DGzRS


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